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Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes "Forschung für die Produktion von morgen" gefördert und vom Projektträger des BMBF für Produktion und Fertigungstechnologien (PFT), Forschungszentrum Karlsruhe betreut.

Die Projektarbeit in den Betrieben erfolgt in zwei Teilverbünden, unterstützt jeweils von Prozessbegleitern.
Im sachsen-anhaltischen Verbund steht die effektivere Verknüpfung von Unternehmen innerhalb einer Zulieferkette im Automobilzulieferbereich im Mittelpunkt. Hier geht es um Tools, die innerbetriebliche Schnittstellenprobleme zwischen Wertschöpfungsstufen abbauen und zwischenbetriebliche Kommunikations- und Informationsprobleme im Rahmen eines überbetrieblichen Kooperationsmodells beheben sollen.
Im sächsischen Verbund stehen einzelbetriebliche Problemstellungen im Vordergrund. Hier geht es vor allem um die Nutzung von Managementkonzepten für spezifische, isolierbare Teil-Problemstellungen im Produktionsprozess, etwa für die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit, wie auch für umfassende Zielstellungen wie die Optimierung der Durchlaufzeiten bzw. des gesamten Leistungserstellungsprozesses.